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„...Pique Dame ist Trumpf!
Fünf temperamentvolle Instrumentalsolistinnen zeigen in faszinierender Weise, was sich mit klassischen Instrumenten alles anfangen läßt: Zwei Violinen, Cello, Kontrabaß und Klavier geben den Ton an... Von Tango, Walzer, Ragtime bis Blues, Jazz und Pop - nichts scheint unmöglich...“
                                                                                                                                                                            Berliner Morgenpost

„... So zeichnet sich Pique Dame als ein Ensemble von ausgezeichneter Klangkultur und von eindrucksvoller Homogenität mit sicherem Gespür für Rhythmus aus ...“ 
                                                                                                                                                                             Cellesche Zeitung 

 


Dr. Manfred Stolpe: „... Sehr gern erinnere ich mich an die Deutsch-Polnische Literaturpreisverleihung (in der Staatskanzlei Potsdam). Ihre schwungvolle Truppe hat der Veranstaltung viel Freude gegeben ... Die Freude über die Bekanntschaft mit Ihrem fulminanten Ensemble sieht man mir (auf dem Foto) an. Ich habe den Abend sehr genossen...“

Rotary International: „... haben wir begeistert Ihre musikalischen Darbietungen in Bad Düben genossen ... und sind der Ansicht, daß Sie auch unser Publikum in Zwickau begeistern werden ...“

 

Botanischer Garten/Botanisches Museum, FU Berlin: „...war die diesjährige Lange Nacht der Museen mit ca. 7.500 Besuchern ein Rekordergebnis für den BGBM. Ein besonderer Höhepunkt dieses Abends war ohne Zweifel das Konzert Ihres Musikensembles Pique Dame  ...“

Rethmann V & B Selm: „...für Ihren großartigen Auftritt bei der gestrigen Geburtstagsfeier unseres Aufsichtsratsvorsitzenden Norbert Rethmann ganz herzlichen Dank. .... Man kann ohne Übertreibung sagen, daß Sie mit Ihren einfühlsam gespielten Stücken „mitten ins Schwarze“ getroffen haben...“

 

Kaffeehausmusik in Kostümen

"Pique Dame" lud im Musikkaffee zu Venezianischem Karneval ein
Schildow. Ohne geheimnisvolle Masken und phantasievoll-prunkhafte Kostüme wäre der venezianische Karneval nicht denkbar. Genauso verkleidet schritten die fünf Musikerinnen des Ensembles "Pique Dame" am Sonntagnachmittag auf das Podium des Schildower Musikkaffees. Im ersten Szenenbild. Im zweiten hatten sie sich mit Fracks, bunten fliegen und Kurzhaarperücken in freche "Pique Buben" verwandelt.
Solche Showeinlagen sind es, die zum Markenzeichen des Schildower Musikkaffees gehören, in das sich der Gemeindesaal bereits zum dritten Male verwandelt hatte. Mit steigender Besucherzahl, die vorgestern fast auf hundert stieg, wobei Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren freien Eintritt haben.
Angelehnt an die Tanzetablissements des Berlins der zwanziger und dreißiger Jahre waren die Tische nummeriert und mit Flitter dekoriert. Kaffee und kuchen durften nicht fehlen, letzterer gebacken von den Mitgliedern des Ensembles und bei dem Andrang nicht ganz ausreichend.
Ein solches Fluidum braucht es, damit sich ein Salonorchester nicht nur musikalisch, sondern auch bühnenwirksam entfalten kann. Carmen Hoyer, die Leiterin der Kapelle und erste Violinistin, weiß den Unterhaltungswert noch zu steigern, indem sie die Gäste mit launigen Zwischenmoderationen von Titel zu Titel führt. das ist gar nicht so einfach, gilt es doch, mit Stücken wie "Oh werter, verehrter, von Liebe Betörter", über "Oh, Donna Clara" bis zum "Zigeunerlager" oder "If you leave me now" Länder- und Städtegrenzen von Berlin, Wien, Budapest bis Chicago zu passieren. Doch was kümmert's die professionell und gut gelaunt aufspielenden Carmen Hoyer, Antje Parchmann (2.Violine), Alena Rex (Violoncello), Annette Klemm (Klavier) oder Simone Heumann (Kontrabass). Die fünf Damen verfügen jeweils über eine Ausbildung an Musikhochschulen, einen Erfahrungsschatz aus großen Orchestern oder kleineren Formationen, und sie haben beim Musizieren in Pique Dame unverkennbar viel Spaß.
Ihnen gelingt in ausgefeilten, manchmal ungewöhnlichen Arrangements mit jedem Stück ein spritziger Cocktail aus Tönen, etwa beim rhythmischen "Ragtime Dance", beim expressiven "Tango Vision" oder beim jazzigen "Hühnerschreck".
Nachdem, dem Namen des Quintetts geschuldeten "Pique Dame"-Galopp von Franz von Suppé verlangen die begeisteretn Besucher die obligatorischen Zugaben und verbinden mit den verklingenden Melodien die Hoffnung auf weitere solcher Kaffeehaus-Einladungen. Die sind aber nur möglich, so Carmen Hoyer, "wenn ich mit meinen Eltern, den Söhnen Klemens und Markus und deren Schulfreund Philipp die ganze Familie einspanne. "Aber", so fügt Besucherin Uta Kupsch hinzu, "diese Konzerte unter dem Dach des Kulturvereins stehen Schildow gut zu Gesicht und könnten in Berlin nicht besser sein."
Rotraud Wieland / Märkische Allgemeine
                                                                                                                                www.piquedame-livemusik.de